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Herzlich Willkommen auf meiner Webseite. Hier können sie alles über meine Arbeit erfahren. Von Kochen bis Guerrilla Gardening arbeite ich in verschiedensten Disziplinen

Fast nach Grossmutterart - Züritipp vom 11.12.2008

11.12.2008 | Kochen | Presse

Im Restaurant Nordbrücke werden seit kurzem liebevolle Mittagsmenüs serviert. Sie sind ihren Preis wert. Von Daniel Böniger

Wer im Restaurant Nordbrücke nach dem Essen einen «Espresso mit ein wenig Milch» bestellt, wird von der Bedienung auf die neumodische, offenbar korrektere Bezeichnung dieses Getränks aufmerksam gemacht: «Also einen Espresso macchiato.» Doch soll im Folgenden nicht vom Service die Rede sein - der im Grossen und Ganzen nämlich sehr sympathisch ist -, sondern von Bastien Meyrat und Maurice Maggi, die seit Anfang November über Mittag im Wipkinger Lokal aufkochen.

Drei Menüs bieten sie unter der Woche an: ein fleischhaltiges, ein vegetarisches und ein Pastagericht. Das Angebot ist überraschend originell; der übliche Mix aus Schnitzel mit Pommes frites, Salatteller und Penne al pomodoro wird geschickt umgangen. Die Köche setzen stattdessen auf Grill- tomaten mit Erbsenpüreefüllung und Mais-Peperoni-Gratin. Oder auf Buccatini an Meerrettich-Rahm-Sauce mit Rauchlachsstreifen.

Klingelt es beim Namen Maurice Maggi nicht beim einen oder anderen Leser? Der Koch hat schon in der Bäckeranlage, im Exer und im Café Boy gearbeitet. Durch den Sommer ist er - wie Kollege Meyrat - beim Caterer GMT tätig, der unter anderem für Karl’s Kühne Gassenschau kocht.

Die Menüs, die mittags in der Nordbrücke serviert werden, kosten alle um die zwanzig Franken, Salat oder Suppe inbegriffen. Das ist durchaus preiswert für eine hausgemachte Lasagne mit Spinat-Ricotta-Füllung, die zwar ein wenig trocken auf den Tisch kommt, der man die Hingabe beim Zubereiten trotzdem deutlich anmerkt.

Ebenso gut gemundet hat ein Schweinsgeschnetzeltes mit Roquefortsauce - Kalbfleisch darf bei diesen Preisen nun wirklich nicht erwartet werden. Begleitet wird das Fleisch von einer wiederum hausgemachten Rösti und «Birnenbrunoise», wie es auf der Karte heisst. Es schmeckt fast so wie bei der Grossmutter. Und der würde man wohl auch verzeihen, dass die Birnenwürfeli eine Kantenlänge von 8 Millimeter haben - obwohl gemäss Küchenlehrbuch «Pauli» die Brunoise-Schnittform nur eine Kantenlänge von anderthalb Millimeter aufweisen sollte. Aber das zu beanstanden, wäre in etwa so besserwisserisch, wie auf deutsche Umschreibungen von Kaffeezubereitungen zu beharren.

www.nordbruecke.ch

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Terrorisme vert sur la ville: dans part 2: Nouvu TV

28.11.2008 | Blumengraffiti | Presse

**Terrorisme vert sur la ville** Publié le 28 nov 2008 Reportage: Emmanuelle Jaquet Montage: Charles D. Fischer «Regarde, il y une…deux…trois enseignes lumineuses, compte Max. Ce commerçant ne pense vraiment pas à l'écologie». Minuit, l'heure d'éteindre les néons. Max, Nicolas et Michael, un balai sous le bras, déambulent dans les rues de Paris à la recherche d'enseignes lumineuses. «L'interrupteur c'est ce boîtier gris, juste à côté du néon, explique Nicolas. Il suffit de déclencher le petit dispositif de sécurité avec le balai et …bingo». Le mouvement du «Clan du néon» est né il y a un peu plus d'un an. Deux Parisiens, excédés par toute cette «pollution lumineuse», ont décidé d'agir à leur échelle et de diffuser sur Internet leurs aventures nocturnes. C'est du reste sur le web que Max a fait connaissance du Clan du néon. «C'est vraiment une initiative personnelle, chacun agit dans son quartier, les militants ne se connaissent pas entre eux», raconte Max. «Les grandes organisations, comme le WWF, se servent d'Internet comme une vitrine, explique Sébastien Salerno, sociologue et spécialiste des mouvements sociaux. Elles y exposent leurs discours, leur lobbying, leur mobilisations. Tandis que les petits mouvements comme le Clan du néon utilisent Internet à leur image : il s'agit d'un Internet plus ludique qui met en réseau les différents groupes les uns les autres.» **La fleur au fusil** Même constat pour les militants du «Guerilla Gardening» qui reverdissent les centre-villes. Ce mouvement né il y a plus de 25 ans à New York connaît une seconde jeunesse depuis qu'un Londonien, Richard Reynolds, a fondé le site Internet guerillagardening.org. A Zurich, Maurice Jaggi, cuisinier de jour, joue au jardinier la nuit. «Je me sens investi, en quelque sorte, d'une mission. Le guerilla gardening est un moyen de communiquer et de susciter la réflexion.» Difficile d'évaluer le nombre de ces nouveaux militants. Sur le net, ils forment de vraies communautés, mais en réalité leur impact est impossible à mesurer. Dans le noir…

Bei Aeschbacher auf SF1 - 6.11.2008

06.11.2008 | Blumengraffiti | Presse

Aeschbacher vom 06.11.2008

Maurice Maggi
Blühende Malven um die Bäume an der Bahnhofstrasse oder eine prächtige Blumenwiese an der Strassenböschung empfinden die Menschen in Zürich als ganz natürlich. Bis vor Kurzem wusste niemand, dass der gelernte Gärtner im Schutze der Dunkelheit heimlich Blumensamen ausstreut. Er bringt seit 25 Jahren gezielt die Natur in die sterile Stadt zurück. So sind über die Jahre wundersame, schützenswerte Biotope entstanden. Er hinterlässt seine poetischen Blumengraffitis aber nicht nur in der Stadt Zürich.


Beruf:
Koch (Gärtner)

Verliebt, verlobt, verheiratet:
Single

Sternzeichen:
Krebs

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
John Lennon

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einem Mann am meisten?
Maskuline

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einer Frau am meisten?
Feminine

Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Alles was schön, sinnlich und kreativ ist

Ihr Hauptcharakterzug?
Eigenwillig

Ihr Traum vom Glück?
Drei Wünsche zu haben.

Ihre Lieblingsblume?
Malve

Was verabscheuen Sie am meisten?
Missbrauch von Macht

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Vorahnung

Ihr Motto?
Würde gegenüber allen und allem

Welche Frage möchten Sie Kurt Aeschbacher stellen?
Haben Sie eine Stil-Ikone?

Die Antwort von Kurt Aeschbacher:
Nein. Ich bin ein Ekklektiker und suche mir meine Stile zusammen, wie Blumen auf einer Wiese.

> Link zur Sendung

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