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Herzlich Willkommen auf meiner Webseite. Hier können sie alles über meine Arbeit erfahren. Von Kochen bis Guerrilla Gardening arbeite ich in verschiedensten Disziplinen

ARD Nachtmagazin vom 28.3.13

28.03.2013 | Blumengraffiti | Guerilla Gardening

Nach 30 Jahren Einsatz

Schweizer Guerilla-Gärtner sind am Ziel

Zürich ist nicht gerade dafür bekannt, dennoch toben in der Schweizer Metropole seit 30 Jahren "Guerillas". Des Nachts schleichen sich die Kämpfer an, um auf öden Flecken Blumen zu pflanzen. Einer dieser seltsamen Aktivisten ist Maurice Maggi - und jetzt ist er endlich am Ziel.

Von Daniel Hechler, ARD Genf

 

Das Kochbuch im Bericht erwähnt erscheint erst im Februar 2014 im AT Verlag Aarau.

http://www.tagesschau.de/ausland/guerilla-gaertner100.html

Es wird Frühling

26.03.2013 | Blumengraffiti | Malven

 

Der Frühling kommt und meine Aktion werden wieder zum Gesprächsstoff.

Dies ist etwas schönes an der Vegetation, sie ist wiederkehrend. Kurz bevor diese vergessen geht

keimt und spriesst sie von Neuem, überraschend, anregend und poetisch schön.


Heimliches Gärtnern greift um sich

 

 

 

Wie von Geisterhand blüht Zürich in jedem Frühjahr auf. Fast überall, wo ein Fleckchen Erde ist, wächst eine üppige Blumenpracht. Den Großteil hat Maurice Maggi illegal gesät. Im Grün regierten Freiburg wird die Pflanzlust der Bevölkerung dagegen schon seit Jahren von der Stadt aktiv unterstützt.

SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg mit Dreiland aktuell,  24.3.2013 | 1:30 min

 

http://www.swr.de/landesschau-aktuell-bw/-/id=98428/nid=1790000/did=11194610/pv=video/1e0f0p/index.html

Guerilla Gardening à la Zürich

21.03.2013 | Blumengraffiti | Malven

Nun sind die Stadt Gärtner solidarisch geworden und verschenken der Bevölkerung Wildblumen Samen.

Für ein blühendes Zürich werben sie auf den Packungen, die eine heisst sinnlicher Weise MALVEN POWER

die andere WILDE BLUMEN

Die Malven Mischung hat nicht Stockrosen enthalten, sondern die klein-wüchsigen Sigmarswurz, Bisam-Malve

und Chäslikraut. Ein Realersatz für die bis 3 Meter hoch werdenden Stockrosen, die gerne knicken und die Sicht

behindern.

Die Wilde Blumen Mischung unter anderem Wiesensalbei, Flockenblumen, Margeriten und Wegwarten. Eine schön

gewählte Zusammensetzung.

 

Bis anhin wurden die Baumrabatten Anfangs Juni gemäht, leider viel zu früh. Meiner Meinung nach würde

ein Rückschnitt im Spätherbst genügen. Ich hoffe mit der Aktion von Grün Stadt Zürich, ändern sie auch ihr Pflegekonzept.

Da die in den Mischungen enthaltenen Blumen erst von Juni bis Oktober zum Blühen kommen. Es wäre doch toll die Pflanzen 

in voller Blüte erleben zu können.

     
NZZ 14.3.2013

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