Maurice Maggi • News

News

Herzlich Willkommen auf meiner Webseite. Hier können sie alles über meine Arbeit erfahren. Von Kochen bis Guerrilla Gardening arbeite ich in verschiedensten Disziplinen

Ernesto Neto im HB Zürich

29.06.2018 | Blumengraffiti | Guerilla Gardening

 

FONDATION BEYELER im Hauptbahnhof Zürich 30.6. -29.7. 2018

 

ERNESTO NETO "GAIA MOTHER TREE"


 

18.07.2018 

19–20 UHR

FLOWER GRAFITTI: LESUNG MIT MAURICE MAGGI (ZÜRICH HAUPTBAHNHOF)

Der Schweizer Landschaftsgärtner und Koch Maurice Maggi spricht über seine Projekte im öffentlichen Raum, die in Verbindung von Natur zu Mensch stehen. 

Einige seiner Projekte waren die 1984 entstanden Blumen Graffiti im öffentlichen Raum der Stadt Zürich, 2008 das Basis Lager Binz, 2012 ein essbares Siedlungskonzept in Zürich, Grünplanungskonzepte in verschieden Städten sowie dem 1994 erstandene Kochbuch «essbarer Stadt». Die Teilnahme ist kostenlos.

     
Gaia Mother Tree Ernesto Neto

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Dritte Staffel Gemüsevernissage im BachserMärt

25.06.2018 | Kochen | Rezepte

 

Die nächsten Vernissagen

Die Dritte Staffel von Gemüsevernissagen im BachserMärt Seefeld  immer um 19:30 nach Ladenschluss


6. Sept. Die letzten hiesigen Tomaten & Bohnen

20. Sept. Rettich, Mais & Fenchel


4. Okt. Quitte
- Die verkannte Frucht & Wildfrüchte


18. Okt. Kürbis Allerlei - Salziges & Süsse

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1. Nov.Wundermittel Petersilienwurzel & Topinambur

15. Nov.Bodenrüben & Haferwurzeln

29. Nov.Exoten aus der Erde - Erdmandeln, Yacon & Oka

13. Dez. Kardi - Die stachlige Königin der Gemüse 

     
Flyer Dritte Staffel

Gianfranco Salis trifft

17.06.2018 | Blumengraffiti | Guerilla Gardening

SALIS TRIFFT POSTCAST VOM 16.JUNI 2018

 

In der heutigen Sendung ist Maurice Maggi bei mir zu Gast. Er spricht über Veganismus und Vegetarier und über seine Abenteuer als Guerilla-Aktivist in Zürich. Urban Gardening liegt im Trend: Von Amsterdam bis Stockholm stellen Städter Holzkisten auf die Strassen, füllen sie mit Erde und lassen darin Beeren und Gemüse, Kräuter und Obst spriessen. Hochbeete stehen in Hinterhöfen und bei Siedlungen, zieren sie brachliegende Grundstücke. Beim Altersheim sind sie genauso anzutreffen wie beim Jugendhaus. Kein Zweifel: Die Schweizer Städte sind grüner geworden. Dass es dafür Pioniere gebraucht hat, geht oft vergessen. Maurice Maggi ist so ein Wegbereiter, ohne den Zürich heute nicht so sprösse. Das hat auch damit zu tun, dass Maggi gern über den eigenen Gartenzaun schaut. Inspirieren lässt sich der 61-jährige vor allem von New York. Anfang der neunziger Jahre reiste er erstmals in die pulsierende Stadt, um dort als Küchenchef zu arbeiten. Er lernte die Green-Guerilla-Bewegung kennen, die dort seit den siebziger Jahren aktiv ist. Mehr über Blumengraffiti und wie er die Umwelt noch verschönern möchte, erzählt er bei mir im Interview. Viel Spass beim Reinhören. Solltet ihr noch mehr über mich wissen wollen, dann schaut doch mal auf www.gianfrancosalis.com, dort könnt ihr alles über mich und wo ich demnächst als Eventmoderator oder Entertainer zu sehen bin, erfahren. Über Gianfranco Salis: Ich bin Gianfranco Salis, zweifacher Familienvater und Ehemann. Meine Passion ist die Moderation. Möglicherweise kommt die Leidenschaft zum offenen Umgang mit Menschen auch aus meinem multikulturellen Hintergrund. Geboren am 2. Dezember 1982, in Perus Hauptstadt Lima, bin ich im Sternzeichen Schütze. Immer zielorientiert und wenig interessiert an Stillstand, stehen meine Gestirne für ein aufgeschlossenes Wesen mit dem starken Wunsch vorhandene Talente zu optimieren. Zweisprachig aufgewachsen, bin ich seit 1988 in der Schweiz zuhause - die Matura und die anschliessende Ausbildung zum Primarlehrer waren richtungsweisend. Vom Radiostudio auf die Eventbühne Die Bretter, die die Welt bedeuten, zogen mich magisch an. Als Junglehrer fühlte ich mich auf der Bühne des Luzerner Stadttheaters wohl. Dort verdiente ich als Schauspieler und Sänger im Extrachor meine ersten Sporen im Showbusiness. Das nächste Projekt liess nicht lange auf sich warten. So absolvierte ich an der Zürcher Tanz Theater Schule eine Musical-Ausbildung. Verschiedene Bühnenprojekte schlossen sich an. Vor knapp zehn Jahren packte mich dann die Lust, mich als Moderator zu versuchen. So ergriff ich die Chance bei einem Casting von Toxic FM, wo ich mich mit Elan in die Ausbildung zum Radiomoderator stürzte. Es folgten 93 Radiosendungen, spannende Kontakte und jede Menge Spass. Nach zwei tollen Jahren im Radiostudio, lockte mich der innere Drang auf die Eventbühne, wo ich das Publikum live erleben und spüren konnte. Seit Dezember 2010 arbeite ich überwiegend als Moderator von Events und diversen Medien-Produktionen. Parallel dazu touren Nicolas Kull und ich als «Swiss Blues Brothers» durch die Schweiz, Deutschland und Österreich. Inzwischen haben wir schon 140 Shows gespielt. Unsere Fans tanzen bei unseren Shows und machen Party. In den letzten Jahren werde ich häufig auch als Sprecher des VPS/ASP für Werbung im Radio, Fernsehen und im Kino engagiert. Jeder Job ist für mich Passion und Erfüllung zugleich.

https://youtu.be/i-fYDkcKqtQ

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